Allmen und die Libellen

Suter, Martin

Held der neuen Reihe ist der feinsinnige Lebemann und Kunstsammler Johann Friedrich von Allmen.
Er spricht acht Sprachen, lebt auf großem Fuß undhat das Millionenvermögen seines Vaters längst durchgebracht. Die hochherrschaftliche Villa samt dazugehörender Kunstsammlung musste er verkaufen und seitdem lebt er mit seinem Butler Carlos - einem ehemaligen Schuhputzer aus Guatemala - im Gartenhaus des Anwesens. Da er bis über beide Ohren verschuldet ist, hat er das Kunstsammeln in Kunst beschaffen gewandelt und sein langjähriger Antiquitätenhändler Tanner hilft ihm mit Aufkäufen von Objekten nebulöser Herkunft immer wieder aus der Klemme.
Bis nach einem alkoholseligen Opernabend Allmen von Jojo, einer heißhungrigen Blondine, in die Villa ihres Vaters abgeschleppt wird. Dort entdeckt er bei einem nächtlichen "Rundgang" eine geheime Kammer mit einer umfangreichen Sammlung edelster Jugendstilgläser und -schalen - und bei denfünf Schalen mit Libellen kann Allmen nicht widerstehen, scheinen sie doch ein Vermögen wert zu sein. Die Vermarktung der Schätze ist jedoch weit schwieriger als ihre Beschaffung - und so nimmt eine brillante Geschäftsidee Formen an: "International Inquiries" - die Wiederbeschaffung schöner Dinge.

Serie / Reihe: Bd. 1 (2 Medien)

Schlagwörter: Kriminalfall Roman Kunstsammler Schulden Antiquitätenhandel

Interessenkreis: Erwachsene

Suter, Martin:
Allmen und die Libellen / Martin Suter. - Zürich : Diogenes-Verl., 2011. - 194 S. ; 19 cm. - (Bd. 1)
ISBN 978-3-257-06777-4 Gb. : EUR 18.90 (DE), ca. E

0221/0011 - Schöne Literatur - Signatur: Suter - Buch