Ruebenstrunk, Gerd
Arthur und die Stadt ohne Namen
Belletristik Kind

Diesmal verschlägt es Larissa und Arthur nach Edinburgh und in den Jemen, um das gefährlichste aller vergessenen Bücher zu finden und Larissas Eltern endlich aus den Fängen der Schatten zu befreien. Ab 9. Drittes und letztes Abenteuer von Larissa und Arthur (zuletzt BA 9/10). Diesmal werden sie nach Edinburgh und in den Jemen verschlagen, um Hinweise auf das Buch der Leere zu erhalten. Nur mithilfe dieses gefährlichsten aller vergessenen Bücher ist es möglich, Larissas Eltern aus den Fängen der Schatten zu befreien. Unterstützt werden sie von ortskundigen Bekannten und dem Bibliothekar, dem mächtigsten aller Bewahrer. Doch sie müssen auf der Hut sein, nicht jeder ist ihr Freund. Wie schon im 1. und 2. Band begeistern die äußerst genauen Beschreibungen der besuchten Städte. Man wird regelrecht in die Atmosphäre der mittelalterlichen Unterwelt Edinburghs sowie des arabisch anmutenden Jemen hineingezogen. Ruebenstrunk gelingt es im Gegensatz zu den beiden vorherigen Bänden, einen roten Faden in die Geschichte einzubauen, der man mit Vergnügen folgt. Kann ohne Vorkenntnisse der vorhergehenden Bände gelesen werden, ist aber nicht unbedingt empfehlenswert. Würdiges Ende der Trilogie. Zur Fortsetzung.


Dieses Medium ist voraussichtlich bis zum 17.12.2019 ausgeliehen. Gerne können Sie es vormerken.

Serie / Reihe: ¬Die¬ vergessenen Bücher (3 Medien)

Interessenkreis: Fantasy

Ruebenstrunk, Gerd:
Arthur und die Stadt ohne Namen / Gerd Ruebenstrunk. - München : Ars Edition, 2011. - 438 S. : Ill., Kt. ; 22 cm. - (¬Die¬ vergessenen Bücher; 3)
ISBN 978-3-7607-6453-5 16.95

0002324001 - III J 0 - Signatur: III J 0 Rue - Belletristik Kind