Eine rätselhafte Postkarte veranlasste Anne Berest, dem Schicksal ihrer Familie nachzugehen - das Ergebnis ist dieser preisgekrönte literarische Bestseller. Im Januar 2003 fand Anne Berests Mutter unter der Post mit den Neujahrswünschen eine sehr verstörende Ansichtskarte: auf der Vorderseite eine Ansicht der Pariser Oper, auf der Rückseite, nichts als die Vornamen ihrer vier in Auschwitz ermordeten nächsten Angehörigen. Anne Berest recherchiert in alle erdenklichen Richtungen, um mehr über die Herkunft der Postkarte zu erfahren. Das Ergebnis ist dieser autofiktionale Ausnahmeroman. Frankreich, Drittes Reich, Judenverfolgung, Antisemitismus
Dieses Medium ist verfügbar. Es kann vorgemerkt oder direkt vor Ort ausgeliehen werden.
Berest, Anne: ¬Die¬ Postkarte : Roman / Anne Berest. - 5. Auflage. - Berlin [u.a.] : Berlin Verlag, 2023. - 538 S. Einheitssacht.: La carte postale. - Aus dem Französischen ISBN 978-3-8270-1464-1 fest geb.: 28,00